Deutschsprachige Gammelecke

Hogni

Honi soit qui mal y pense
Hast du einen Link?
Ja, der MaxVapor ist sehr interessant. Mich turnt nur das winzige Display ab. Aber wie er sagte, werden sie vielleicht nur das Innenleben mit SW ohne Display zum Kauf anbieten, da ich mit meiner Meinung hinsichtlich des Displays wohl nicht alleine dastehe. Das wäre natürlich sehr interssant. Dazu ein Gehäuse aus einem netten Holz mit schöner Maserung mit Bohrungen auf der Oberseite für Dabber und/oder 14er/18er Tools sowie ein großes Display, vielleicht als Split-Dispaly zur Anzeige der Werte eines internen zweiten Controllers.....;)
 

Hogni

Honi soit qui mal y pense
Sehr nett! Eigentlich genau mein Ding. Mich stören allerdings 2 Punkte.
Zum einen ist die Basis viel zu leicht und schmal. Sehe die Gefahr, dass das Teil leicht umzustoßen ist.
Zum anderen kommt mir auch das Mundstück sehr fragil vor und der Winkel der Munstückspitze ist mir zu stark gebogen. Sieht so aus, als müsse man den Bubbler ankippen, um ihn entspannt nutzen zu können, wenn man die Mundstückspitze nicht in die Unterlippe hängen will.
Auch scheint er einen 14 (10?)m Schliff zu haben. Bevorzuge eher fem Schliffe.

Ach, irgendwie hast du mich angefixt. Ich glaube, ich gehe die Tage zu VDNM und hole mir doch den EHLE AKW. Den finde ich in seiner Schlichtheit, Vielseitigkeit und Robustheit schon ziemlich scharf.
 
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gunmetalshark

Glass Addict
 
gunmetalshark,
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Prophecy

Well-Known Member
Auf der Cultiva war ich voriges Jahr war meine erste Hanf Messe :) war echt lässig vor allem auch die Veranstaltungs location die war echt sehr flashig. Vielleicht bin ich dieses Jahr auch wieder dort mal schauen ob ich ein paar Freunde zusammen Trommeln kann.

Und bezüglich Neuigkeiten zwecks Cannabis bei uns in Österreich bei der konservativen Regierung da tut sich nicht viel wie auch schon im vapcap thread berichtet wurde ja überlegt denn Cbd Markt zu regulieren aber da hat man bis jetzt nix neues mehr gehört aber das würden sie eh nicht durch ringen meiner Meinung nach da hängt einfach schon eine zu große Wirtschaft/Lobby dahinter.

Zumindest gibt es schon mal einen kleinen Lichtblick in Bezug auf medizinisches Cannabis in blütenform da würde jetzt entschieden das ganze nochmal zu evaluieren soll dann Anfang 2019 der Bericht dann vorliegen.

Hier auch noch die Polit Debatte dazu die Ansichtten teilweise sind echt kurios obwohl es schon soviel Daten gäbe aus anderen Ländern :rolleyes:

 

gunmetalshark

Glass Addict
Ich denke (leider) der Basti wirds uns da früher oder später drüber fahren, da wird es einfach heissen alles über 0,x THC
ist verboten in Stecki und Samen Form, dann können die derzeitigen Händler mit CBD Steckis, Tropfen etc. weitermachen und den THC Liebhabern ist der Hahn zu gedreht...es geht leider sehr einfach IMO :(
Aber mal sehn..will nicht schwarz malen, alles wird gut :) :)
 

Hogni

Honi soit qui mal y pense
Moin,

das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Faktisch stehen die prozentualen Anteile dieser Cannabinoide in keinem unmittelbaren Zusammenhang.
 
Hogni,

MUSA Vaporizer

Well-Known Member
Manufacturer
Moin,

das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Faktisch stehen die prozentualen Anteile dieser Cannabinoide in keinem unmittelbaren Zusammenhang.

danke für die schnelle Antwort. Ich habe nämlich gegenteiliges gelesen, finde allerdings die Quelle nicht mehr. Laut meiner Recherche erhöht sich ab einem gewissen CBD Anteil auch der THC Anteil und ist nicht mehr unter 0,2% zu halten.
 
MUSA Vaporizer,
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Hogni

Honi soit qui mal y pense
Mag sein, dass es bisher Höchstgrenzen bei den - aktuellen - Züchtungen gibt, wo der CBD-Anteil nur noch bei gleichzeitiger Erhöhung des THC bis oberhalb des TC-Grenzwerts möglich ist. Solltest du die Quelle finden wäre ich daran sehr interessiert. Habe etliches zum Thema Cannabinoide gelesen, dass, was du erzählst wäre mir indes völlig neu.
 
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DonMarteng

Well-Known Member
Moin allerseits,
Lese seit Jahren in den Forums mit, aber schreibe ganz selten mal was :)
Freut mich das es einige auf die Cultiva geschafft haben, habe dort 2019 als Supporter mitgearbeitet.
War eine tolle Erfahrung und schön die ganzen Gesichter hinter den Firmen mal zu treffen.
Hatte auch ein nettes Gespräch mit Micha von ExzessivTV!
Geht euch das eigentlich auch so, dass kaum Leute in eurem Bekanntenkreis vapen?
 

MUSA Vaporizer

Well-Known Member
Manufacturer
Moin allerseits,
Lese seit Jahren in den Forums mit, aber schreibe ganz selten mal was :)
Freut mich das es einige auf die Cultiva geschafft haben, habe dort 2019 als Supporter mitgearbeitet.
War eine tolle Erfahrung und schön die ganzen Gesichter hinter den Firmen mal zu treffen.
Hatte auch ein nettes Gespräch mit Micha von ExzessivTV!
Geht euch das eigentlich auch so, dass kaum Leute in eurem Bekanntenkreis vapen?

Servus :)
50/50 würde ich sagen. Ohne meiner Überzeugungsarbeit würde das Verhältnis aber nicht so ausgeglichen ausfallen
 
MUSA Vaporizer,
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Hogni

Honi soit qui mal y pense
Sei gegrüßt, @DonMarteng!
Mich und meine Holde eingeschlossen kenne ich 4 von ca. 30 Konsumenten mit denen ich persönlich öfter zu tun habe, die regelmäßig vapen. Vorsichtige Missionierungsversuche stoßen bei den meisten auf pauschale Ablehnung, den anderen fehlt dann doch der Nikotinkick in der Wirkung oder allein das teilweise über Jahrzehnte geübte Konsumritual. Den größten Teil der Verweigerer machen aktuell meiner Erfahrung nach diejenigen aus, die das Tabakrauchen grs. aufgegeben haben, aber ihrer Nikotinsucht unter dem Alibideckmäntelchen des Cannabiskonsum weiter frönen, wenn auch stark eingeschränkt. Häufig ist dieses mit höherem Cannabiskonsum verbunden und/oder die Mischungen nehmen geradezu absurde Verhältnisse an, mit dicken Tabaktüten, in denen sich ein paar Krümmel Stein oder Ganja verirrt haben. Da kickt das Nikotin dann wirklich mehr als das Rauschkraut. Lediglich ein paar alte rauchende Freunde, die mittlerweile mehr oder weniger starke gesundheitliche Beeinträchtigungen durch das Tabakrauchen erlitten haben und generell vom Tabak Abschied nehmen wollen/müssen zeigen sich interessierter.
 

Prophecy

Well-Known Member
Moin allerseits,
Lese seit Jahren in den Forums mit, aber schreibe ganz selten mal was :)
Freut mich das es einige auf die Cultiva geschafft haben, habe dort 2019 als Supporter mitgearbeitet.
War eine tolle Erfahrung und schön die ganzen Gesichter hinter den Firmen mal zu treffen.
Hatte auch ein nettes Gespräch mit Micha von ExzessivTV!
Geht euch das eigentlich auch so, dass kaum Leute in eurem Bekanntenkreis vapen?

In meinem Freundeskreis, der nicht sehr groß ist, bin ich der Einzige der nur mehr verdampft, hat sicher auch damit zu tun das die alle auch Zigaretten rauchen und nicht von dem Nikotin loskommen. Es ist auch nicht wirklich verbreitet das es die möglichkeit des Verdampfens gibt und welch Vorteile es bringt, viele die es probiert haben sagen da fehlt ihnen etwas, sind halt die Tabakkombination gewohnt und auf die damit einhergehende Wirkung dieser Mischung fixiert. Ich hab in meiner jungend lange Zigaretten geraucht dann immer mehr reduziert und die letzten 2-3 Jahre nur mehr in Joint form Tabak konsumiert, bevor ich von heute auf morgen dann einfach mit einem Vapcap M 2017 umgestiegen bin, mag die Wirkung des Dampfens viel mehr und man kann viel mehr rausholen.
 
Prophecy,
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Hogni

Honi soit qui mal y pense
Die "klarere" Wirkung, der weitaus bessere Geschmack und die größere Effizienz sind für mich auch die Hauptgründe fürs Vapen. Das sage ich, obwohl ich ansonsten fast Kettenraucher bin. In Gesellschaft fehlt dann leider das Ritual des gemeinsamen Konsums. Zumindest bei Stein bin ich aber kompromissbereit. Gerauchtes Ganja finde ich geradezu eklig, vor allem was den Geschmack betrifft, fast genauso aber der Gestank, den es in der Bude hinterlässt. Bei mir zuhause darf alles geraucht werden bis auf Ganja. XXX!! Da müssen die Leute dann leider vor die Tür oder sich herablassen zu vapen.
 
Hogni,

Siebter

Less soul, more mind
Ich bin mir auch sicher, dass versteckte Nikotinabhängigkeiten sehr oft unterschätzt werden. Ich hab auch „mit dem Rauchen aufgehört und nur noch gekifft“, aber das war dann halt auch ein schöner Schwung Joints jeden Tag (genau wie @Hogni sagt, mit schön viel Tabak). Als ich dann umsteigen wollte, weil die MFLB so begeistert hat, habe ich erst so richtig bemerkt, dass ich mit dem Nikotin auch was machen muss – und auch mit dem Ritual, dem Feeling vom Jointrauchen. Auch mit E-Zigarette und Vaporizern hat es dann nochmal ein paar Monate gedauert, bis ich endlich den allerletzten Joint geraucht habe.

Missionierungsversuche habe ich mittlerweile mehr oder weniger aufgegeben, insbesondere auch deshalb, weil ich nicht möchte, dass Leute sich teure Geräte kaufen und dann enttäuscht sind, dass irgendwas nicht hinhaut – man muss schon ein bisschen beharrlich sein, und das fehlt den meisten nach der anfänglichen Begeisterung. Ich lade die Leute einfach ein und schau mal, ein paar Umsteiger und Teilzeitverdampfer habe ich aber schon in meinem Bekanntenkreis.
 

DonMarteng

Well-Known Member
Kenne das Symptom zu gut mit der Nikotinsucht.
Habe etwa 13 Jahre lang Kippen geraucht und dann irgendwann nur noch Joints.
Hat auf jeden Fall eine Weile gedauert, bis ich mir eingestanden habe, dass ich fast soviel rauche wie vorher.
Bin froh das vapen gefunden zu haben, soviel angenehmer und leckerer.
Außerdem funktioniere ich verhältnismäßig normal und aktiv und meistens merkt mir niemand an wie dicht ich eigentlich bin :)
So langsam fangen auch mehr Leute in meiner Umgebung das vapen an, vor allem die Vapcaps und Sticky Bricks helfen beim Überzeugen.
 

vapmanjoe

Well-Known Member
Hi Leute,
bezüglich vapen bin ich im Freundeskreis auch der erste und bis vor kurzem einzige gewesen. Nun muss man sagen, als ich vapen entdeckt habe, ging es mit dem Ernst des Lebens erst so richtig los:myday:, was für mich und viele andere in meiner Umgebung auch mit einem Rückgang vieler Freundschaften aufgrund von Umzügen oder anderer Interessen einherging. Der harte Kern war lange unbeeindruckt was vapen angeht, bis vor kurzem einer meiner Freunde auf den Geschmack gekommen ist und mir penetrant davon vorschwärmt als müsste er mich noch davon überzeugen :lol: Ich habe auch ein paar Leute getroffen die mir halt typischerweise erzählen, dass vapen bei denen nicht funktioniert und mich fragen ob sie ein schlechtes Gerät haben oder woran das liegt. Wenn ich dann die möglichen Ursachen erkläre und als einen Schritt empfehle, wenigstens eine kleine Konsumpause von Nikotin und/oder Cannabis einzulegen um zu beobachten ob sich etwas posititv verändert hat, reagieren diese Leute oft ungläubig sind aber nicht bereit etwas zu ändern. :rolleyes:
 

Siebter

Less soul, more mind
@vapmanjoe – ...wobei ganz ehrlich: das mit der Konsumpause vor dem Umstieg hab ich nie so ganz gecheckt. Ich lese diese Empfehlung öfter, aber ich verstehe nicht, was dahinter steckt. Als ich das erste Mal die Magic Flight Box ausprobiert habe, hat mich das gleich total weggezonkt. Und warum auch nicht? :-) Der Nikotinkonsum hat nach allem was ich weiß eh keinen großen Einfluss auf das High.

Ich glaub, das größere Problem ist, dass es um sehr viel mehr geht als Menge x von Substanz y in unsere Blutbahn zu bekommen. Denn auch wenn das vielleicht gut funktioniert, hält man statt eines sorgfältig gerollten Joints z.B. einen blinkenden Elektrokasten in der Hand, man muss erstmal herausfinden, wann die Session vorbei ist, es schmeckt ganz anders (ja klar: besser, aber eben nicht so wie gewohnt), kurz: es ist unter Umständen ganz anders als man das kennt. Die Leute fangen ja nicht mit einem Gerät an, welches genau zu ihrer Art der Nutzung passt, sondern mit irgendwas (was preisgünstig ist, was jemand anderes gerade dabei hat...) – und wenn das nicht so super hinhaut, in der Schublade aber noch Paper und Tabak sind, ist doch klar, was passiert.

Wenn mir heute jemand meine Vaporizer wegnimmt und mir stattdessen einen Volcano und einen Pax hinstellt, hätte ich das gleiche Problem. Mit beiden käme ich null klar.

Deshalb gibt es auch vielleicht so viele völlig unterschiedliche Geräte, die nicht nur unterschiedliche Techniken verwenden, sondern auch ganz unterschiedliche Erfahrungen generieren. Ich hab den vollständigen Umstieg mit dem Dynavap M geschafft, das hat mir genau das gegeben, was ich vermisst habe (throat hit, handling, die Form etc.), für jemand anderen ist das vielleicht total das falsche Gerät (wobei ich @DonMarteng darin zustimme, dass die Dynavaps und Sticky Bricks für viele offenbar sehr gute Umstiegshilfen sind). Hat man erstmal etwas gefunden, womit man sich wirklich wohlfühlt, kann man sich umsehen, was es noch so schönes gibt.

Das ganze Drumherum ist wichtig.
 

vapmanjoe

Well-Known Member
@Siebter ich kann deine Erfahrung teilen, ich habe meinen ersten vapo erstmal fast 3 Jahre zur Seite gelegt weil es total ungewohnt war, die Rituale anders, die Wirkung anfangs unbefriedigend und vieles mehr. Die Neugier blieb und mit einem weiteren Anlauf bin ich relativ schnell ganz umgestiegen.
Die (Tabak)-Abstinenz Frage muss ich vielleicht weiter differenzieren. Beziehe ich nicht nur auf Nikotinabstinenz, auch Cannabis, um die eigene Toleranz etwas runterzuschrauben. Rückblickend war meine Toleranz durch das gewohnte Konsummuster und Jointrauchen ziemlich hoch und ich habe als Anfänger durch den Vapman natürlich die Messlatte etwas hoch gelegt, da es einerseits eine gewisse Lernkurve abverlangt und andererseits hervorragend für microdosing und "bewusstes genießen" geeignet ist und ich anfangs wenig gespürt habe. Und habe ich zwischen den Vape Sessions oft verlangen nach Tabakrauchen gehabt und habe mir dann oft doch einen gedreht. Eine mehrmonatige Raucher -und Cannabispause die ich unabhängig vom vapen eingelegt habe hat mir aber geholfen umzusteigen. Ich fühlte mich wie auf Reset. Ich hatte kein Nikotinverlangen mehr, Geschmackssinn wieder hergestellt und war überrascht wie kleinste Mengen so gut schmecken und wirken konnen. Heute konnte ich rauchen und vapen und es würde klappen aber ich habe den Eindruck, dass es einem als beginner helfen könnte, grundsätzlich das Konsummuster etwas auf die Probe zu stellen :science:
 

Siebter

Less soul, more mind
@vapmanjoe – Hmnaja. :-) Also stimmt schon, so ein Umstieg sollte einen schon dazu veranlassen, seinen Konsum und dessen Umstände unter die Lupe zu nehmen. Aber auf die Probe stellen? Ich finde es besser, den Umstieg so soft wie möglich zu gestalten, was meiner Erfahrung nach am besten funktioniert, wenn man alte Konsummuster (Edit – besser: Konsumarten) erstmal möglichst weitgehend aufrechterhalten kann.

Ich bin überzeugt davon, dass man nur dann umsteigt, wenn man wirklich das Gefühl hat, dass das Neue *besser* ist als das Alte (und nicht nur gleichwertig oder ähnlich gut). Um dafür offen zu sein, sollte man möglichst wenige Hürden überwinden müssen.

Der Vapman ist ein sehr gutes Beispiel – das ist ohne Frage ein famoses Ding (glaube ich, habs noch nicht ausprobiert), aber eben auch schon sehr speziell, er erfordert eine intensive Auseinandersetzung. Eine Session mit dem Vapman hat nur noch sehr wenig mit dem klassischen Cannabiskonsum zu tun. Es kann sogar sein, dass genau das für manche das Richtige ist, zum Beispiel wenn alte Konsumarten als problematisch empfunden werden – aber die meisten von uns haben vermutlich durchaus mit Leidenschaft Joints und Bongs geballert und verbinden damit eher positive Erfahrungen. Die gesundheitliche Schädigung ist ja eher ein abstraktes Damoklesschwert.

Nikotin- und Cannabiskonsum würde ich persönlich immer getrennt betrachten, zumindest dann, wenn eine Nikotinabhängigkeit gegeben ist – aber nochmal: diese Empfehlung, eine Pause zu machen, damit man quasi einen Sinn fürs vaporisieren entwickelt, das deckt sich einfach überhaupt nicht mit meiner Erfahrung; ich hab mit meinem Tinymight in letzter Zeit bestimmt ein halbes Dutzend Nichtvaper stoned gemacht, das war kein Problem. Als ich das erste mal gedampft hab, hab ich am Tag locker zehn bis zwölf Joints verdrückt, trotzdem war die Wirkung sehr eindrucksvoll. Also wozu den Leuten mit der T-Break-Empfehlung noch eine Hürde aufbauen? Wenn sie etwas vermissen, dann ist es eh nicht die Wirkung.

Glaube ich zumindest. :-)
 

happynomoretobacco

Well-Known Member
@vapmanjoe – Hmnaja. :-) Also stimmt schon, so ein Umstieg sollte einen schon dazu veranlassen, seinen Konsum und dessen Umstände unter die Lupe zu nehmen. Aber auf die Probe stellen? Ich finde es besser, den Umstieg so soft wie möglich zu gestalten, was meiner Erfahrung nach am besten funktioniert, wenn man alte Konsummuster (Edit – besser: Konsumarten) erstmal möglichst weitgehend aufrechterhalten kann.

Ich bin überzeugt davon, dass man nur dann umsteigt, wenn man wirklich das Gefühl hat, dass das Neue *besser* ist als das Alte (und nicht nur gleichwertig oder ähnlich gut). Um dafür offen zu sein, sollte man möglichst wenige Hürden überwinden müssen.

Der Vapman ist ein sehr gutes Beispiel – das ist ohne Frage ein famoses Ding (glaube ich, habs noch nicht ausprobiert), aber eben auch schon sehr speziell, er erfordert eine intensive Auseinandersetzung. Eine Session mit dem Vapman hat nur noch sehr wenig mit dem klassischen Cannabiskonsum zu tun. Es kann sogar sein, dass genau das für manche das Richtige ist, zum Beispiel wenn alte Konsumarten als problematisch empfunden werden – aber die meisten von uns haben vermutlich durchaus mit Leidenschaft Joints und Bongs geballert und verbinden damit eher positive Erfahrungen. Die gesundheitliche Schädigung ist ja eher ein abstraktes Damoklesschwert.

Nikotin- und Cannabiskonsum würde ich persönlich immer getrennt betrachten, zumindest dann, wenn eine Nikotinabhängigkeit gegeben ist – aber nochmal: diese Empfehlung, eine Pause zu machen, damit man quasi einen Sinn fürs vaporisieren entwickelt, das deckt sich einfach überhaupt nicht mit meiner Erfahrung; ich hab mit meinem Tinymight in letzter Zeit bestimmt ein halbes Dutzend Nichtvaper stoned gemacht, das war kein Problem. Als ich das erste mal gedampft hab, hab ich am Tag locker zehn bis zwölf Joints verdrückt, trotzdem war die Wirkung sehr eindrucksvoll. Also wozu den Leuten mit der T-Break-Empfehlung noch eine Hürde aufbauen? Wenn sie etwas vermissen, dann ist es eh nicht die Wirkung.

Glaube ich zumindest. :-)

Servus zusammen

Ich habe vor dem Umstieg langsam die Tabakmenge reduziert bis ich bei Minispliffs war. Trotzdem machte mich nur der Gedanke ans ganz aufhören sehr unfein. Hatte dann schon vapes könnte aber keine wahre Freude daran finden.
Irgendwie ists mir dann passiert... hatte dann ein paar Stunden Tabakfrei dann einen Tag. Und der war dann schon so viel wert das ich das nimmer hergegeben hab. Mal schauen wie lange es dauert
 
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